Content- und KI-Nutzungsregeln

Stand: 12. September 2026 – Entwurf für die anwaltliche Prüfung

Stand: 12.09.2026 – Entwurf für die anwaltliche Prüfung

1. Verantwortlichkeit für Eingaben

Kunden dürfen nur Inhalte, Stimmen, Bilder, Videos, Markenangaben und Social-Media-Konten verwenden, für die sie die erforderlichen Rechte, Einwilligungen und Berechtigungen besitzen. Dies gilt insbesondere für erkenn- oder hörbare Personen, urheberrechtlich geschützte Werke, Marken, vertrauliche Informationen und Inhalte Minderjähriger.

2. Stimmen und Referenzbilder

Eine Stimme, ein Gesicht oder ein Referenzbild darf nur verarbeitet werden, wenn der Kunde hierzu berechtigt ist und die erforderliche Einwilligung der betroffenen Person vorliegt. Der Kunde darf keine täuschende Identitätsnachahmung, Deepfakes, falsche Behauptungen über reale Personen oder andere rechtsverletzende Inhalte erzeugen oder verbreiten.

[ANWALTLICHE PRÜFUNG: Altersgrenze, Identitäts-/Einwilligungsnachweis, Moderation, Sperr- und Meldeprozess präzisieren.]

3. Unzulässige Nutzung

Untersagt sind insbesondere:

4. Prüfung vor Veröffentlichung

KI-Ergebnisse können sachliche Fehler, unpassende Aussagen, technische Artefakte oder Rechteverletzungen enthalten. Der Kunde prüft Ergebnis, Kontext, Quellen, Rechte, Kennzeichnung und Plattformvorgaben vor Nutzung oder Veröffentlichung eigenverantwortlich.

5. Meldung und Maßnahmen

Rechtsverletzungen oder Sicherheitsprobleme können an daniel@confacAI.com gemeldet werden. confacAI prüft Hinweise angemessen und kann Inhalte, Produktionen, Verbindungen oder Konten bei konkreten Anhaltspunkten für einen Verstoß vorübergehend sperren oder löschen, soweit dies erforderlich und verhältnismäßig ist.

6. Rechte für die technische Leistungserbringung

Der Kunde räumt confacAI die für die technische Ausführung der gewählten Funktion erforderlichen, nicht ausschließlichen und zeitlich auf die Vertragsdauer beschränkten Nutzungsrechte an den bereitgestellten Inhalten ein. Eine Nutzung für eigene Werbung oder allgemeines Modelltraining erfolgt nur mit gesonderter ausdrücklicher Zustimmung.

7. Verhältnis zu Drittplattformen

Bei verbundenen YouTube-, Meta-, LinkedIn- oder TikTok-Konten gelten zusätzlich die Regeln der jeweiligen Plattform. Der Kunde bleibt für seine Kontofreigabe, die Auswahl veröffentlichter Inhalte und die Einhaltung der Plattformbedingungen verantwortlich.

[ANWALTLICHE PRÜFUNG: Meldemechanismus und mögliche Pflichten aus dem Digital Services Act anhand der tatsächlichen Rolle von confacAI einordnen.]